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Diese Dokumentation soll als Handlungsanweisung dienen, um ein vorhandenes lokales Netz über ISDN an das Internet anzubinden. Der Linux-Rechner soll später die hier aufgeführten Aufgaben übernehmen: |
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- Zentrale Internet-Anbindung:
- Der Linux-Server ist Router zum Internet für das LAN
Die Clients (Windows 95/98/2000/NT) greifen mittels TCP/IP Protokoll über den Router als
Gateway auf das Internet zu.
- Dial on Demand
Um Kosten zu sparen, besteht keine permanente Internetverbindung, sondern sie wird nur bei Bedarf hergestellt. Die Verbindung soll transparent für den Benutzer auf- und abgebaut werden.
Der Client macht eine Internet-Anfrage z.B. mittels des Web-Browsers und der Router soll automatisch über ISDN eine Internetverbindung herstellen. Falls nach einer bestimmten Zeit keine Datenpakete ins bzw. vom
Internet gesendet werden, soll die Verbindung wieder beendet werden.
- Linux-Server als Mailserver:
Sämtlicher Mailverkehr innerhalb des LAN, von und ins Internet, soll über den Router getätigt werden.
- Schutz vor unberechtigten Zugriffen:
Sämtlicher Zugriff vom Internet auf das LAN soll durch eine Firewall kontrolliert werden.
- Linux-Server als Web-Server:
Der Linux-Server soll als Web-Server für das LAN dienen. Jeder Nutzer des LAN soll die Möglichkeit haben eigene Web-Seiten ablegen zu können.
- Linux-Server als Web-Proxy
Der Linux Server soll als Web-Proxy für das LAN dienen. Somit sollen die Kosten bei Web-Zugriffen auf das Internet minimiert werden.
- Linux-Server als Novell-Server:
Der Linux-Server dient mittels einer Novell-Emulation als Datei- und Druckerserver
- Linux-Server als Faxserver:
Sämtliche eingehende Faxe werden vom Linux-Server empfangen und dort abgelegt. Jeder berechtigter Nutzer des LAN soll über die Novell-Emulation Zugriff auf diese Faxe haben.
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