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Jetzt müssen diese Einstellungen bei jedem Systemstart geladen werden. Dazu legen wir in /sbin/init.d ein Skript namens
packetfilter mit folgendem Inhalt an: #! /bin/sh
# Script to control packet filtering. # If no rules, do nothing. [ -f /etc/ipchains.rules ] || exit 0 case "$1" in start)
echo -n "Turning on packet filtering:" /sbin/ipchains-restore < /etc/ipchains.rules || exit 1
echo "." ;; stop)
echo -n "Turning off packet filtering:" /sbin/ipchains -F input
/sbin/ipchains -P input ACCEPT echo "." ;; *)
echo "Usage: /etc/init.d/packetfilter {start|stop}" exit 1 ;; esac
exit 0 Das Skript muß auf „ausführbar“ gesetzt werden. chmod u+x /sbin/init.d/packetfilter
Jetzt legen Sie im Verzeichnis /sbin/init.d/rc2.d zwei Links an: cd /sbin/init.d/rc2.d ln –s ../packetfilter S06packetfilter
ln –s ../packetfilter K39packetfilter Jetzt wird der Paket-Filter automatisch gestartet bzw. gestoppt, je nach dem, in welchen Runlevel Sie sich
gerade befinden bzw. in welchen Runlevel Sie wechseln . Bei Systemstart wird Runlevel 2 bzw. 3 geladen, d.h. der Paket-Filter wird automatisch geladen. Um den Filter jetzt zu aktivieren, geben Sie jetzt folgendes ein:
/sbin/init.d/packetfilter start
Jetzt klicken Sie auf dem Windows-Rechner auf die Netzwerkumgebung und es dürften in /var/log/messages
keine neuen Anwahlversuche zu sehen sein. |