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Die Konfiguration speichern und YaST verlassen, um die Verbindung zu testen, geben Sie folgendens ein: isdnctrl dial ippp0 nebenbei sollte man immer die Datei
/var/log/messages beobachten: tail –f /var/log/messages |
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Jan 3 14:13:54 snoopy kernel: ippp0: dialing 1 0191011...
Jan 3 14:13:55 snoopy isdnlog: (HiSax driver detected) Jan 3 14:13:55 snoopy isdnlog: Jan 03 14:13:55 * tei 120 calling +49 1910/11, T-Online with +49 911/452398, Nürnberg RING (Data) Jan
3 14:13:57 snoopy isdnlog: Jan 03 14:13:57 tei 120 calling +49 1910/11, T-Online with +49 911/452398, Nürnberg Time:INVALID - ignored Jan 3 14:13:57 snoopy isdnlog: Jan 03 14:13:57 tei 120 calling +49
1910/11, T-Online with +49 911/452398, Nürnberg CONNECT (Data) Jan 3 14:13:57 snoopy isdnlog: Jan 03 14:13:57 tei 120 calling +49 1910/11, T-Online with +49 911/452398, Nürnberg Unknown provider 33
Jan 3 14:13:57 snoopy kernel: isdn_net: ippp0 connected Jan 3 14:13:57 snoopy kernel: isdn_net: chargetime of ippp0 now 1514923 Jan 3 14:13:57 snoopy ipppd[983]: Local number: 452398, Remote
number: 0191011, Type: outgoing Jan 3 14:13:57 snoopy ipppd[983]: PHASE_WAIT -> PHASE_ESTABLISHED, ifunit: 0, linkunit: 0, fd: 16 Jan 3 14:13:57 snoopy ipppd[983]: Remote message:
Jan 3 14:13:57 snoopy ipppd[983]: MPPP negotiation, He: No We: No Jan 3 14:13:57 snoopy ipppd[983]: CCP enabled! Trying CCP. Jan 3 14:13:57 snoopy ipppd[983]: CCP: got ccp-unit 0 for link 0
(protocol: 0x80fd) Jan 3 14:13:57 snoopy ipppd[983]: ccp_resetci! Jan 3 14:13:57 snoopy ipppd[983]: local IP address 62.158.112.32
Jan 3 14:13:57 snoopy ipppd[983]: remote IP address 193.158.142.201
Ab jetzt steht die Verbindung und der Linux-Rechner ist mit dem Internet verbunden. Unsere dynamisch zugewiesene IP-Adresse ist jetzt 62.158.112.32 und die dynamische Gateway IP-Adresse für unseren Linux-Rechner ist 193.158.142.201. Unser Linux-Rechner ist jetzt Bestandteil des Internets, d.h. es können Personen von „außen“ auf unseren Linux-Rechner zugreifen.Falls keine Pakete versendet oder
empfangen werden wird die Verbindung automatisch nach der voreingestellten Zeit (60 Sekunden) getrennnt. Die Verbindung kann aber auch manuell mit dem Befehl isdnctrl hangup ippp0 getrennt werden. Jan 3 14:15:19 snoopy kernel: isdn_net: local hangup ippp0 Jan 3 14:15:19 snoopy kernel: ippp0: Chargesum is 0 Jan 3 14:15:19 snoopy isdnlog: Jan 03 14:15:19 tei 120
calling +49 1910/11, T-Online with +49 911/452398, Nürnberg Normal call clearing (User) Jan 3 14:15:19 snoopy ipppd[983]: Modem hangup Jan 3 14:15:19 snoopy ipppd[983]: Connection terminated.
Jan 3 14:15:19 snoopy ipppd[983]: taking down PHASE_DEAD link 0, linkunit: 0 Jan 3 14:15:19 snoopy ipppd[983]: closing fd 16 from unit 0
Jan 3 14:15:19 snoopy kernel: ippp, open, slot: 0, minor: 0, state: 0000 Jan 3 14:15:19 snoopy kernel: ippp_ccp: allocating reset data structure
Jan 3 14:15:19 snoopy ipppd[983]: link 0 closed , linkunit: 0 Jan 3 14:15:19 snoopy ipppd[983]: reinit_unit: 0 Jan 3 14:15:19 snoopy ipppd[983]: Connect[0]: /dev/ippp0, fd: 16 Jan 3
14:15:19 snoopy isdnlog: Jan 03 14:15:19 tei 120 calling +49 1910/11, T-Online with +49 911/452398, Nürnberg HANGUP ( 0:01:22 I= 3.2Kb O= 2.5Kb) |
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Die Ortsvorwahl stimmt hier noch nicht, da der ISDNLOG noch nicht korrekt konfiguriert ist.Es kann auch im Offline-Betrieb des öfteren folgende Meldung auftauchen: Jan 3 14:17:36 snoopy kernel: isdn_net:
ippp0: dial rejected: interface not in dialmode `auto', signalling dst_link_failure Das bedeutet, daß ein Programm z.B. der nscd (Name Service
Caching Daemon) Daten nach außen schicken will, was aber vom ISDN-Interface verhindert wird, da die Verbindung zur Zeit noch manuell aufgebaut werden muß. Deshalb sollte der nscd abgeschaltet werden:
In der Datei /etc/rc.config# run the Name Service Caching Daemon at boot time? (yes/no) # START_NSCD=no Wichtig: Bei jeder Veränderung in der Datei
/etc/rc.config muß danach SuSEconfig
gestartet werden, was die entsprechende Veränderung in den verschiedenen Systemdateien anpaßt.Jetzt wird der nscd nicht mehr automatisch nach dem Booten geladen. Um den jetzt noch laufenden nscd zu entfernen gibt
man folgendes ein: rcnscd stop oder: /sbin/init.d/nscd stop |
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ISDNLOG Konfigurieren Näheres dazu finden Sie u.a. in
/usr/doc/packages/i4l/isdnlog/README.Die Datei
/etc/isdn/isdn.conf sollte folgendermaßen angepaßt werden:
AREACODE = 3521 Hier ist Ihre Ortsvorwahl ohne die 0 einzutragen.RATEFILE = /usr/lib/isdn/rate-de.dat
Die Tarifdatenbank. ZONEFILE=/usr/lib/isdn/zone-de-%s.dat Die Verzonungstabelle. HOLIDAYS = /usr/lib/isdn/holiday-de.dat Die Feiertagsdatenbank.
COUNTRYFILE = /usr/lib/isdn/country-de.dat Die Länderdatenbank. In der Datei /etc/isdn/isdnlog.isdnctrl0.options sollte man noch time=2
setzen, damit bei jedem Verbindungsaufbau die lokale Uhrzeit angepasst wird.Um die veränderte Konfiguration zu aktivieren muß der ISDNLOG neu gestartet werden:
ps ax|grep isdnlog 1285 ? S N 0:01 /sbin/isdnlog -f/etc/isdn/isdnlog.isdnctrl0.options 1467 ? S N 0:00 grep isdnlog kill –HUP 1285 Falls jetzt einige WARNING-Meldungen in /var/log/messages
auftauchen, so können diese ersteinmal ignoriert werden. Sie können nur mit einem Update des ISDNLOG bzw. mit einem Update der Tarifdatenbank beseitigt werden (mehr dazu unter ISDNLOG neu Kompilieren). |
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Um die Arbeit zu vereinfachen legen Sie im Verzeichnis /root
folgende Dateien mit jeweils einer Befehlszeile an: Dateien: start, stop, manual, auto
start: isdnctrl dial ippp0 stop: isdnctrl hangup ippp0 manual:
isdnctrl dialmode ippp0 manual auto: isdnctrl dialmode ippp0 auto um diese Skripte ausführen zu können, müssen ihre Rechte auf ausführbar gesetzt werden: chmod u+x stop chmod u+x start
chmod u+x manual chmod u+x auto Jetzt können Sie als root eine Verbindung zum Internet herstellen, indem Sie einfach den Befehl „start“ bzw. „./start“ eingeben, oder
die bestehende Verbindung beenden mit dem Befehl „stop“. Sie können jetzt auch den Wählmodus ändern mit „manual“ oder „auto“. Den Wählmodus
auf „auto“ zu setzen ist aber anfangs noch abzuraten, da hierbei sehr leicht hohe Telefonkosten anfallen können, da anfangs noch einige Programme relativ „unkontrolliert“ Daten nach „außen“ schicken wollen. |